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Dienstag, 19. Juli 2016

miss polly dress:




Vor einigen Wochen habe ich euch ja von meiner ersten "Miss Polly Dress" erzählt (HIER) und heute möchte ich euch nun mein Zweites vorstellen.

Ja ich habe mich wirklich in den Schnitt verliebt und das wohl meine grosse kaum Kleider trägt.



Diese Mal sollte das Kleidchen eher schlicht und auch praktisch werden bzw. sein. Darum habe ich mich auch beim Hauptstoff für diesen helle Jeans entscheiden, welcher noch leicht elastisch war.
Ich hatte zuvor schon ein paar Mal diesen Stoff in der Hand gehalten und wusste, das ich daraus eines Tages ein "Miss Polly Dress" nähen würde.



Kombiniert habe ich das dann mit diesem Federnstoff und eine ro­sé­  Paspeln mit weissen Pünktchen.  Für das Innenfutter habe ich mit so nem tollen Zick-Zack Stoff gearbeitet, dem man leider auf keinen der Bilder sieht. Er ist in ähnlich Farben wie die Federn gehalten.



Bei diesem Kleid habe ich mich auch nicht so saudoof angestellt und die "Flügelchen" verkehrt herum angenäht wie das letzte Mal. Darauf habe ich so fest geachtet. Ich weiss auch gar nicht wie mir das passieren konnte, da die Bilder im eBook wirklich gut sind und das eigentlich auch nicht passieren sollte.


Für die Fotos habe ich mir etwas besondere ausgedacht oder besser gesagt geplant. Es ist schon über ein Jahr her, da habe ich es mal geschafft, wirklich tolle Bilder von meiner Grossen zu machen (HIER). Da hat einfach alles gepasst und ich liebe bis heute diese Bilder.
Letzte Jahr bei meinen ersten beiden Schwangerschafftsshooting, habe ich ja auch versucht etwas mit dem Gegenlicht zu spielen (HIER & HIER).
Und genau ins so ner Art von Bilder wollte ich mich nochmal versuchen.


Das war wirklich noch ein Projekt, gerade weil man sich ja zu Zeit absolut nicht auf das Wetter verlassen kann und gerade in den Berge, wo ich zu dem Zeitpunkt war, so wie so nicht.



Am Nachmittag war ich ja noch mit den Kinder an der Engstlige (HIER) und hatten schon ein paar Bilder gemacht und darum war ich mir auch nicht sicher, ob meine Grosse überhaupt noch mal Lust hatte raus zu gehen.



Aber sie hatte Lust und so ist uns zusammen diese wundervolle Reihe an Bilder entstanden (ich darf das doch sagen). Irgendwie erinnert mich meine Grosse da richtig an Heidi, gerade bei dem letzten Bild.
Gott sei dank hatten wir die Bilder an jenem Abend machen können, am Tag drauf gab es nämlich keine Sonne mehr.



Vorstellen möchte ich mein zweites "Miss Polly Dress" bei "Creadienstag", "Handmade on tuesday", "Dienstagsdinge" und "Kiddikram".




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Dienstag, 3. Mai 2016

miss polly dress:




Meine Mama ist vor zwei Wochen 60 geworden, der perfekte Anlass um ein richtiges Kleidchen aus Webware für die Grosse zu nähen.

Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich für dieses Jahr mehr Röcke und Kleider nähen wollte.
Für den Geburtstag meiner Mutter war eine Schifffahrt auf dem Vierwaldstättersee mit Essen geplant und eigentlich wollte ich dort auch die Fotos machen, dass ist wirklich eine tolle Location.
Glücklicherweise habe ich die Bilder in weiser Vorahnung ein Tag zuvor bei uns gemacht, weil am Tag darauf regnete es im strömen.

Aber jetzt von Anfang an:



Noch vor ein paar Wochen, bevor meine Mutter Geburtstag hatte, wurde ich gefragt, ob ich das seid kurzen auf deutsch erschienene eBook das "Miss Polly Dress" nähen wolle. Der ursprünglich Schnitt kommt übrigens aus Australien von Suz von "sewpony".
Ich dachte mir, warum nicht. Immerhin habe ich bisher eigentlich nur schweizer oder deutsche Schnitte genäht, das würde für mich jetzt eine Premiere werden. Ausserdem ist es auch mal spannend zu sehen, wie Schnitte aus Australien sind.


Die erste Sache, welche für mich wirklich speziell war ist, dass die Grössenangaben in Jahren gemacht werden. Das kenne ich so nur von Kinderkleidung aus den USA. Meine Tochter ist jetzt gut 3 1/2 Jahre alt und nach der Masstabelle welche im Schnitt ist, sollte ich die Grösse "5 Jahre" nähen.



Gesagt, getan. Schon beim drucken und zusammenkleben viel mir auf, dass der Schnitt unglaublich gross ausfiel und ich war sehr verunsichert. Ich habe mich dann bei Maarika von "Liivi & Liivi" schlau gemacht, wie sie die Passform fand, da ich wusste, dass sie diesen Schnitt auch schon genäht hatte und auf sie konnte ich mich verlassen. Sie meinte dann auch, dass der Schnitt sehr Grössen gerecht und gut sitzen würde.
Also habe ich mit dem Zuschneiden und Nähen begonnen.



Und je weiter ich kam desto mehr merkte ich, das da was gewaltig nicht passte, das Kleid schien mir viel, viel zu gross. Gefühlte hundert Mal habe ich meine Tochter nochmal vermessen, weil ich mir nicht sicher war, ob da was schief gegangen war, aber immer wieder kam ich auf die 5 Jahre.
Ich hatte ja immer die Hoffnung, da das Kleid teilweise Futter hatte und der Schnitt inklusive Nahtzugabe ist, dass sich das am Ende ausgleichen wurde.
Pustekuchen.
Als meine Grosse das Kleid zum ersten mal richtig anhatte, ist sie fast darin ersoffen.

Ab da habe ich angefangen, alles und jeden zu verfluchen.



Maarika meinte dann, dass das nicht sein könnte, sie habe ja das Kleid auch genäht und es würde super sitzen. Nach langem hin und her stellte sich heraus, dass mein Drucker falsch eingestellt war. Statt 100% hatte er auf 110% gedruckt und das hat an manchen Stellen bis zu 4-5 cm ausgemacht.
Ich gebe zu, ich messe nie das Kontrollfeld nach, weil normal kann ich mich auf meine Druckereinstellungen super verlassen, ich weiss auch nicht was da passiert ist.



Ich habe lange überleg, was ich nun mit dem Kleidchen machen soll, ob es einfach im Schrank auf nimmer Wiedersehen verschwinden soll, oder ich es einfach gut auf den Seiten schmaler machen soll. Ziemlich schnell war klar, dass das beides dumme Pläne waren. Also habe ich mich hingesetzt und das ganze Kleid nochmal aufgetrennt, einfach alles. Angefangen von dem Reissverschluss dem Futter und die Paspeln. Der Schnitt wurde neu gedruckt, und alles neu zugeschnitten. Ich war schon etwas traurig um den Stoff, welchen ich so verloren habe. Die Hirsche mit den Brillen liebe ich nämlich sehr und wurden auch schon mal in Türkis vernäht (HIER).
Den Stoff hatte ich vom Holland Stoff Markt dieses Jahr und weil der doch recht teuer war, hatte ich nicht so viel von dem gekauft.



Am Ende hat es sich trotzdem gelohnt, alles aufzutrennen, neu zuzuschneiden und zu nähen. Ganz ehrlich, der Schnitt ist wirklich entzücken, ich bin sehr begeistert. Leider ist mir beim wieder zusammennähen ein kleiner Fehler unterlaufen. Ich habe die Flügelärmel verkehrt herum zugeschnitten und angenäht, darum stehen die mehr ab, als sie sollten. Aber das ist ja nicht ganz so schlimm.



Vorstellen möchte ich mein "Miss Polly Dress" bei "Creadienstag", "Handmade on tuesday", "Dienstagsdinge", "Kiddikram" und "Meitlisache".




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Dienstag, 19. April 2016

der puppenwagen braucht ein neues kleid:




Die alten Schätze von der Grand-Mama (Omi) mit denen man selber als Kind gespielt hat, gehen irgendwann an die nächste Generation weiter, so ist es bei uns natürlich auch.

Wir haben vor einiger Zeit (auch schon sicher vor 1 1/2 Jahren HIER ) einen ganz tollen alten Puppenwagen geerbt bekommen und die Kinder lieben ihn abgöttisch, besonders der kleine Mann.



Leider ist das gute stück wirklich alt und überall ist der Stoff gerissen und er hat fürchterliche Flecken.



Ich muss gestehen, dass war mir schon seit geraumer Zeit ein Dorn im Auge und ich wusste schon lange, dass ich einen neuen Bezug nähen muss.



Endlich konnte ich meinen inneren Schweinehund überwinden und habe mich dazu entschlossen, dass es genau jetzt Zeit für dieses Projekt ist.


Also habe ich den kompletten Bezug abgenommen und aufgetrennt.



Teilweise waren Stücke mit der Hand vernäht und es war unglaublich perfekt, da hat es mir sehr leid getan, dass da die Schere durch musste.



Anschliessend habe ich mir alle wichtigen Punkte auf den Stoff übertragen und habe das gut Stück erstmal gut gebügelt.

Danach war auch endlich mal ein richtiges Schnittmusterteil zu erkennen und auch, wie schlimm der Stoff in den letzten Jahren in Mitleidenschaft gezogen war.




Eigentlich besitze ich ja recht viel Stoff, also wenn es um Jersey, Sweat und ähnlich elastische Stoffe geht. Bei Webware sieht es etwas anders aus und das war für dieses Projekt schon die erste grosse Herausforderung.



Ich hab mich dann für einen beigen mit grünen Punkten entschieden, den habe ich mal vor gefühlten 100 Jahren bei "Alles für selbermacher" gekauft. Eigentlich sollte daraus ja eine Rock oder eine "Finn" für meine Grosse entstehen.

Schnell hat sich dann auch gezeigt, dass der Stoff nur so ganz knapp passen wird, wenn ich an manchen Stellen etwas improvisiere.



Das Improvisieren hat sich dann durch das ganze Projekt weiter gezogen, drum habe ich nicht mehr ganz so viele Bilder von der Entstehung.



Die Raffungen habe ich alle mit Gummiband gemacht, was auch sehr praktisch ist, schön aussieht und recht gut hält.



Ziemlich aufwendig war das Nähen vom Saum-Bund-whatever.
Okay es war nicht schwierig, aber ich musste eben ganz genau zuschneiden, versäubern, zusammennähen, bügeln, falten, bügeln und wieder falten und dann nähen (unten beim Sauam). Im original Teil, war das Stück doppellagig genäht, aber dafür hat mein Stoff nicht gereicht.


Aber wenn man gut bügelt, war es nur halb so schlimm und mit meinem neuen "Schmalkantfuss" von Bernina ging datt so easy. Ich musste das sogar filmen, weil es so super ging :D



(Aber Filmen mit einer Hand und nähen mit der anderen ist gar nicht so einfach :D)

Obenrum hab ich nur einmal umgeschlagen und abgesteppt, da man das ja später durch die Raffung nicht mehr so sehr sehen wird.
Gerafft habe ich das Ganze wieder mit nem Gummi.

Für den "Henkel" hat dann mein Stoff nicht mehr gereicht, da habe ich diesen tollen Leinen angeschnitten, welchen ich vor einem Jahr auf dem Stoffmarkt in Weil gekauft hatte (HIER) und der von der Farbe her gut passte.
Auch hier habe ich ein Gummiband genommen um eine schöne Spannung hinzubekommen, dieses war jedoch wesentlich breiter als bei dem anderen (2 cm).



So hier sieht man beide Bezüge im vergleichen.



Ich bin glatt etwas stolz auf mich, obwohl ich beim Saum etwas zuviel Stoff genommen habe und er etwas stärker gerafft ist, aber das hat doch was, oder?



Ich war ja so im "Flow", dass ich die halbe Nacht durchgenäht habe. Trotzdem musste ich am nächsten morgen gleich Bilder im Garten machen gehen.



Wie auch schon bei dem alten Bezug, habe ich das Ganze noch an den Korb angenäht, trotz Gummizug, da es nämlich immer etwas runter rutschen wollte.




Hier habe ich auch etwas "gemurkst". Beim Original ist an dieser Stelle eine grosse Schleife platziert worden, dafür hatte ich ja nicht mehr genug Stoff, darum wurde kurzerhand der Saum drüber genäht :D




Meinen ganzen Häckeltierchen, welche in den letzten Jahren entstanden sind gefällt das neue Bezugsset auch sehr und ganz besonders hat sich meine Grosse darüber gefreut. 



Vorstellen möchte ich meinen "Puppenwagen" bei "Creadienstag", "Handmade on tuesday", "Dienstagsdinge", "Kiddikram" und "Meitlisache".




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Dienstag, 29. März 2016

alt und neu:




Heute will ich wieder etwas besonderes zeigen.

Ca. vor einem Jahr und ein paar Zerquetschte ist nämlich das eBook "Luck*ees" von "nipnaps" auf den Markt gekommen, anlässlich dazu gaben es in der "nipnaps Crew" eine grosse Sause, eine Geburtstags-Sause.



Ich habe für diese Anlass einen weiter "Pull*ee" genäht, ihr wisst ja ich liebe diesen Schnitt, weil er so simpel und schnell ist.



Diese Mal habe ich etwas gekürzt, gerade für Jungs kann es bei Doppelgrössen ggf, etwas zu lang sein. Meine Beiden sind ja gross aber auch breiter :D
Statt mit richtigen Paspel habe ich mit Fake Pasple aus Bündchenware gearbeitet, wie damals bei der ersten "Luck*ees" für die Grosse, aber bei den Pulli hatte ich etwas mehr mühe beim annähen.



Für die Bilder habe ich die Grosse natürlich in ihre Recycling Jeans angehabt. Auf den Bilder seht ihr ja das Loch am Knie, drei Tage später hat sie es komplett aufgerissen. Ich denke ich kann das nicht mehr anständig flicken. Aber der Stoff war ja schon von Anfang an recht "dünn" bzw. durchgescheuert gewesen. Hatte ja damals schon vor dem nähen einiges flicken müssen.



Auch habe ich wieder mal ein Plott draufgebügelt, aber ich hatte sichtlich mühe ihn richtig fest zubekommen. Gerade nach dem ersten waschen des Pullis, muss ich nochmal bügeln, da hab ich einfach noch nicht den Dreh raus.
Manchmal geht es so einfach und manchmal eben nicht.
Was ist da eigentlich der Tick? 



Der Stoff ist übrigens von "alles für selbermacher", finde den ganz süss. Zur Zeit ist ja die Lieblingsfarbe meiner Grossen gelb und da passt das doch ganz gut. Ich hab nur etwas Angst, das es in Nullkommanix voller flecken ist, er ist ja so hell.

Wie bekommt ihr eigentlich gut Flecken aus Kleidung?



(Ich brauch dringen auch solche roten Gummistiefel!)

Vorstellen möchte ich mein "Pull*ee" und meine alte "Luck*ees" bei "Creadienstag", "Handmade on tuesday", "Dienstagsdinge", "Kiddikram" und "Meitlisache".



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Donnerstag, 24. März 2016

berninabloggerday

und

nähen unter beobachtung:




Und ich weiss nicht mal wie ich anfangen soll.


Es ist schon ein Weilchen her, als "Bernina" Blogger suchte, welche ein Wochenende in Steckborn in bzw. bei den Berninawerken verbringen wollten. Just vor Fun habe ich mich beworben, beworben mit der Erwartung, sowieso nicht genommen zu werden.

Ich sollte mal aufhören immer so pessimistisch zu sein, denn ich wurde mal wieder eines Besseren belehrt, ich durfte nämlich dabei sein.


(Foto:Sandra von "sasujo Design")

Leute, ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie mich das gefreut hat. Relativ schnell entstand auch Kontakt zu Sinje (verantwortlich für den Social Media Part von Bernina International). Es wurde eine FB Gruppe gegründet, in welcher wir uns unter anderem anhand kleiner Videos vorstellen konnten. Immerhin waren wir 20 Frauen, die sich so zuvor noch nie getroffen hatten (mit der einen oder anderen Ausnahme).


(Dieses traumhafte Foto hat übrigens die Kerstin von "Kischis Welt" gemacht.)

Wenn ich ehrlich bin, hatte ich mir das Programm für die Tagen nur einmal kurz angeschaut, überflogen und auch schon wieder vergessen. Darum hatte ich auch nicht wirklich eine Ahnung, was auf mich zukommen würde.
Auf den Hinfahrt war ich schon sehr aufgeregt und es war mir eine willkommene Ablenkung, als ich nach Zürich auf eine Autobahnraststätte eine Tramperin mitnehmen konnte, welche da gestanden hat.
Gleich nachdem ich angekommen war ging es auch schon ins "Creative Center" wo wir von der Bernina Crew herzlich mit einem Glas "Tröpfel" im Empfang genommen wurden.
Anschliessend wurden wir auf die "Burg Hohenklingen" zu einem wirklich fantastischen Abendessen ausgeführt.
Zu diesen Zeitpunkt hatte man sich irgendwie schon "gefunden" und die erste Runde wirklich toller Gespräche entstanden, dass uns das einschlafen später nicht schwer fiel.


(Foto: Matthias Fluri Bernina)

Untergebracht wurden wir übrigens in dem "Hotel Feldbach" mit Blick auf den See, das war sicher nicht das letzte Mal, dass ich da genächtigt habe.



Nach einem Frühstück ging es auch schon wieder ins "Creative Center" zu unserem nächsten Projekt.


Was für ne "Quiltenmaschine" und Ive von "Schnig Schnag - Quilts and more" hat es ja in dem Bereich echt im Griff, dass ich mich damit bald mal auseinandersetzen muss.

Ja ihr seht richtig und es war auch nicht anders zu erwarten, wir sollen uns im Nähen an einer Bernina Nähmaschine versuchen.



Mich hat das, wenn ich ehrlich bin etwas überfordert. Auch wenn ich gerne und viel rede, habe ich mich so nicht getraut mit der einen oder andere Maschine eines der tollen Füsschen (Bandeinfasser, Biesenfuss und, und, und) welches uns zur Verfügung gestellt wurde zu nähen.



Geleitet wurden diese Projekt von Mirjam (ist leider nicht auf dem Foto), Birgit (Lady in Rot) und Sarah (Lady in Schwarz), welche sich wirklich viel Zeit für uns genommen haben.

(Foto: Matthias Fluri Bernina)

Trotz meiner Hemmungen konnte ich wenigstens bei den Erklärungen der Maschinen etwas helfen. Ihr wisst ja, das ich seid Weihnachten 2015 stolze Besitzerin einer "Bernina 720" bin.

(Foto: Matthias Fluri Bernina)

Gearbeitet wurde hier mit der "Bernina 790" und der "Bernina 580".


(Foto: Bernina)

Ein heimlicher Fan bin ich ja von Liz von "You and I <3 DIY" geworden. Neben dem Bloggen hat sie auch noch ihren eigen YouTube Channel und das ist für mich wirklich Neuland.
Ich bin ja ein grosser Fan von YouTube, weil du da so viele tolle Videos finden kannst über alles, aber ich habe kaum Ahnung wie denn so ein Video entsteht und darum war das für mich besonders spannend.



Roswitha von "Schnabelina Welt"

Und dann ging der Wahnsinn auch schon los. Es sollte eine Schürze genäht werden, nach einem Schnitt oder auch einfach "Frei-Schnautze". Gearbeitet wurde mit Webware. Es gab rot, schwarz, weissen Stoff, rot mit kleinen oder grossen weissen Punkten, schwarz  mit kleinen oder grossen weissen Punkten und eine beides mit Sternen.


Die Stoffauswahl hat mich erst mal etwas überfordert, weil ich selber mit solchen nicht Arbeiten würde.


Ausserdem arbeite ich nicht gerne und auch nicht gut unter Druck, das war wirklich eine Herausforderung für mich.
  Es ist für mich sehr schwierig gewesen zu nähen, wenn doch immer wieder mal jemand kam und mir über die Schultern schaute.


(Foto: Matthias Fluri Bernina)

Zum kochen trage ich persönlich nie Schürzen, darum war es mir sehr wichtig eine zu nähen, welche schlicht und chic ist.

(Foto: Matthias Fluri Bernina)

Und weil ich ja so schrecklich langsam war, war ich so dankbar als Roswitha von "Schnabelina Welt" , mir unter die Arme gegriffen hat, sonst wäre ich niemals fertig geworden.

Eigentlich hat jeder jedem geholfen, der Austausch unter einander war fantastisch.


Unser kreatives Chaos :D

(Foto: Matthias Fluri Bernina)

Ich bin wirklich stolz auf meine Schürze und das ich meine Angst überwunden habe und einfach genäht habe. Auch wenn meine Schürze jetzt nicht so spektakulär war, wie manch andere, aber so bin ich eben.


Ganz stolz, bin ich darauf, dass ich es geschafft habe die ganze Schürze in einem Stück mit Schrägband einzufassen.


Natürlich gab es auch wieder Paspel, mich ohne Paspelt gibt es ja nicht. Die Paspel ist übrigens meine erste selbstgemachte nicht elastische Paspel.


Gefüttert ist die Tasche übrigens mit dem kleinen Pünktchenstoff, was man hier auf den Bildern leider nicht sieht.


Ich brauch übrigens so eine tolle Schneiderpuppe.

Das ist übrigens Matthias (verantwortlich für den BerninaBlog und die Berninainspiration), welcher die ganze Zeit nicht von unser Seite gewichen ist und auch alles Fotografiert hat und uns seine Bilder zur Nutzung zur Verfügung gestellt hat.
Vielen Dank!



Später ist der Bernina Inhaber Hans-Peter Ueltschi (Herr Bernina wie wir ihn liebevoll getauft haben), noch persönlich vorbei gekommen.
Ich habe wirklich meinen Gaudi mit ihm gehabt und was mich sehr fasziniert hat, dass er wirklich sehr an uns und was wir machen interessiert war.


(Foto: Matthias Fluri Bernina)

Das war übrigens unsere Aussicht aus unserem Hotelzimmer.


Anschliessend lud er uns zu einer "Kitchen Party" im "Hotel Feldbach" ein.

(Foto: Matthias Fluri Bernina)

(Foto: Matthias Fluri Bernina)

(Foto: Matthias Fluri Bernina)


Wenn ich es Richtig im Kopf habe gab es sage und schreibe 17 Gänge durch welche wir uns durchfuttern durften. Ich habe nicht mal die hälfte geschafft.


Wer wollte durfte noch im "Casino" sein Glück versuchen.


(Foto: Matthias Fluri Bernina)

(Foto: Matthias Fluri Bernina)

(Foto: Matthias Fluri Bernina)

Sandra von "sasujo Design" und ich

Ich muss sagen, dass war schon eine selten aufgestellt Truppe und es wurde einfach immer sehr viel gelacht.


(Foto: Matthias Fluri Bernina)

Roswitha von "Schnabelina Welt", Sinja vom Team Bernina, Nina von "Vervliest und zugenäht" uns Sarah vom Team Bernina

Ich hab mich auch mal hinter der Videokamera versucht, aber ich glaube, dass überlasse ich lieber der Liz.



(Foto: Mathias Fluri Bernina)

Am nächste Tag der Sonntag und somit der letzte Tag folgte eine Führung durch die Berninawerke.

(Foto: Matthias Fluri Bernina)

Tanja von "Sara&Julz" (meine Zimmergenossin) meine Wenigkeit und Hans-Peter Horn Leiter der Produktion

(Foto: Matthias Fluri Bernina)

Passend dazu gab es natürlich noch einen Vortrag über die Geschichte von Bernina.

(Foto: Matthias Fluri Bernina)

(Foto: Matthias Fluri Bernina)

Ute von "Schneiderherz" Miriam von "madebymiri" und Anja von "JOMA-style"

Und immer wurde alles fotografiert und dokumentiert.


(Foto: Matthias Fluri Bernina)

Das erste und das neuste Model im vergleich.




Sinja vom bernina Team

Und immer war man am Natel unterwegs :D


Auch hier bin ich einfach beeindruckt davon wie man mit uns umging, es wurde wirklich auf jede Frage eingegangen.


Allgemein war dem Bernina Team unser Meinung zu allem (!!!) immer sehr wichtig.


Auch wurde sehr gut gezeigt und erklärt, warum Berninamaschinen im Verhältnis sehr teuer sind. Das hat übrigens Anita von  "Frau Scheiner" sehr schön zusammen gefasst (HIER).


Roswitha von "Schnabelina Welt", Ella von "Ella Mara", Miriam von "madebymiri", Ute von "Schneiderherz"  und Anja von "JOMA-style", Katja von "Nähte von käthe"


Ich durfte ja schon eine paar Führungen durch Produktionsstätten machen und oft waren diese langweilig.
Diese hier war spannen und lustig zugleich.



(Foto: Matthias Fluri Bernina)

Nach einer tollen letzten Runde, hiess es dann auch schon Abschied nehmen und das war auch mit einem weinenden Auge.

Ich bin wirklich begeistert, welchen Aufwand Bernina für uns betrieben hat.
Was absolut überwältigend war, wie wir herzlich mit offenen Armen empfangen wurden.

Ich weiss, die Hälfte von dem was ich eigentlich erzählen wollte, habe ich vergessen, aber das wäre dann auch zu viel gewesen. Jetzt habt ihr ja einen kleinen Einblick von meinem Wochenende bekommen.



Liebes Bernina International AG Team, vielen lieben Dank für das, was ihr da für uns auf die Beine gestellt habt. Ich bin über die Massen überwältigt und kann es noch immer nicht glauben, dass ich ein Teil dieses wundervoll bunten Teams aus Grossen und Kleinen, frische Näher und alte Hasen, Blogger und Youtuber sein durfte.
Es war so eine tiefen entspannte Atmosphäre, das man eigentlich gar nicht Heim gehen wollte.

‪#‎nähenverbindet‬, das traf auf den den ‪#‎BerninaBlogDays‬ zu 200% zu!

Ein grossen Dank gilt auch dem Team aus dem "Hotel Feldbach", welche sich wirklich liebevoll um uns gekümmert haben.




Und hier kommt noch die Liste von allen Teilnehmerinnen, es loht sich wirklich durch die Seiten zu Klicken, das sind soooo fantastische Frauen:


Zeigen möchte ich meinem Beitrag bei "RUMS" und wenn ihr noch mehr über die BerninaBloggerDays wissen wollt dann schaut doch HIER  vorbei.




 +++dieser Post enthält Werbung+++