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Donnerstag, 18. September 2014

ich - du - wir - gemeinsam:



Gleich ist es Oktober, wie die doch Zeit rennt. Darum musste ich noch mal ganz fleissig an meiner "Diplomarbeit" arbeiten. Nach dem ich ja die letzten "Holzplättchen" bemalt hatte, war klar es müsse noch mehr her und darum hiess es wieder zeichnen, zeichnen und noch mal zeichnen.


Nach einer weiteren Runde vorschleifen und lackieren ging es auch gleich mit dem skizzieren los.





Und dieses Mal hat mich die Muse nicht wirklich küssen wollen und ganze 4 Tage habe ich gebraucht um alles zu zeichnen....




Auch meine Bauchbewohner war nicht besonders freundlich zu mir, aber am Ende sind doch stolze 54 Holzplättchen dabei entstanden!!!!


Mein Kater findet sie auch klasse auch und schläft gerne auf ihnen  :D



Bin wirklich froh, dass ich das noch geschafft habe, langsam mag ich mit dem Bauch wirklich nicht mehr.



Aber was mich wirklich stolz macht ist, das Muckelie so viel Freude an ihnen hat. Oft greift sie sich einen und du hörst ein Öpel (schweizerdeutsch für Apfel), Oug (Auge), Elo ( Velo- Fahrad) oder Und (Hund) und normal hat sie ja nicht so viel Lust zu sprechen.


Vorstellen möchte ich diesen Teil meiner Diplomarbeit wieder bei "RUMS".

Donnerstag, 21. August 2014

ich - du - wir - gemeinsam:



Den ganzen Sommer habe ich mich davor gedrückt, jetzt war es wieder an der Zeit intensiv an meiner "Diplomarbeit" weiter zu arbeiten.

Einige Holzplättchen wollten bemalt werden und das obwohl mich keine Muse geküsst hatte, was wirklich ein sehr schwieriges unterfangen war...
Das Ding ist halt, wenn man nicht anfängt macht man es nie.



Also habe ich recht demotiviert mit dem skizzieren und vorzeichnen bzw. grundieren angefangen...







Ich weiss nicht wie es passiert ist, aber plötzlich hatte meine Muse doch noch Mitleid mit mir und es fing an mir richtig spass zu machen.



Nach dem skizzieren und grundieren, habe ich mit Buntstiften die Feinarbeiten gemacht.




Ich liebe mein riesen "Faber Castell" set, welches ich vor gefühlten 100 Jahren zu meinen Studienzeiten bekommen habe.



Ab und an habe ich auch völlig daneben gelangt oder besser gesagt gezeichnet.
Mein erstes Pferd sah z.b. aus wie ein schwules Einhort, welches Regenbogen furzt und sich als "Heavy Metaler" verkeidet hat. Ich weiss das ist nicht ganz politisch korrekt ausgedrückt und es tut mir leid, ich hoffe mir wird das verziehen, aber das ist einfach was mir zu dem Bild im Kopf rumschwirrt.
Oder schaut euch meiner erste Kuh, was um Himmels Willes soll das sein?



Gott sei dank hatte ich die Geduld noch mal einpaar zu zeichnen.

Gute zwei Tage fast am Stück habe ich mich schlussendlich ausgetobt und das Ergebnis lässt sich zeigen:




Die Maus ist einer meiner Lieblinge....




...das Vögelchen mag ich auch besonders gerne...


...und natürlich den Nuggi...



...das Huhu ist trotz Farbunfall wirklich nette geworden und der Fleck sieht fast gewollt aus...




Ich habe gemerkt für technische Bilder habe ich kein Händchen, unglaublich mühe hatte ich auch beim zeichnen von WC, Badewanne, Stuhl und Bett. So was liegt mir einfach nicht.



Ich werde noch einige mehr zeichnen müssen, obwohl ich jetzt schon stolze 40 Plättchen habe, fehlen doch noch viele Gegenstände wie z.b. Stift, Sonne, Mond, Stern, Bus, Velo und so weiter uns so fort.

Und weil das hier ja mein heimliches Baby ist, zeige ich nun die Fortsetzung auch wieder bei "RUMS".

Donnerstag, 17. Juli 2014

ich - du - wir - gemeinsam:



Zur Zeit mache ich ja auch noch eine Ausbildung zur Spielgruppenleiterin und wie sich das so bei einer Ausbildung gehört, gibt es zu Ende hin eine Abschlussarbeit.
Das Thema lautet "Ich - Du - Wir - Gemeinsam". Das ganze Projekt wird als Gruppenabrbeit gemacht. Glücklicherweise bin ich in einer Zweier Gruppe geladene.
Recht schnell war uns klar, das wir etwas mit Sprachförderung tun möchten, da wir beide schon in Spielgruppen bzw. Kitas arbeiten und wir jeweils Kinder mit Migrationshintergrund haben oder auch solch die einfach nicht sprechen wollen.
Ausserdem kann man mit diesem Spiel auch mit Schlaganfallpatienten, Demenzkranken so wie Geistig Behinderten arbeiten.
Wie versuchen nun mit einem Sinneswahrnehmungsspiel das Sprechen anzuregen. Wir haben uns überlegt, so eine Art Memory zu erstellen, bei welchen durch sehen, riechen, hören schmecken und fühlen die Sinne angeregt werden und das Kind so die Möglichkeit bekommt, das Erlebte in Worte zu fassen.
Ganz wichtig war es uns auch, das dieses Projekt auch "im realen" Leben einsetzbar ist und nicht nur für die Diplomarbeit.



Jetzt haben wir endlich mit dem praktischen Teil angefangen. 44 Holzplättchen a 8x8 cm, welche ein Bekannter für uns aus Restholz geschnitten, wollten abgeschliffen werden.


Muckelie hatte sehr Freude am zuschauen und helfen.



Anschliessend wurden die (nur) ersten 8 Holzplättchen farbig angemalt und lackiert.


Am Anfang wollte ich sehr grafisch arbeiten, habe mich jedoch dagegen entschieden, da mir das freie Zeichnen doch eher passend dünkte für eine solche Arbeit.




Ich bin jetzt schon recht angefressen von diesem Projekt und schon sehr gespannt wie es sich weiterentwickelt und was dabei raus kommt.

Vorstellen werde ich dieses Projekt bei "RUMS". Das ist zwar nicht die typische "Muckelie RUMS Arbeit", aber jetzt schon mein neues Baby, in welches ich viel Herzblut stecken werde.