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Donnerstag, 17. März 2016

#nunl:




Nähen und nähen lassen...

Man glaubt es kaum, wie das ein Thema in der "Nähwelt" geworden ist, leider....
Ich habe mir lange überlegt, ob das ein Thema für "RUMS" ist und ich finden definitiv JA!

Aber nun erst mal von vorne.

Im FB gibt es eine kleine Gruppe von nähangefressenen Ladys, welche sich entschlossen haben, den ganzen Neid, Missgunst und ähnlichem welcher zur Zeit in der Nähszene herrscht mit einem "Flashmob" entgegen zu steuern.
Hier ist meine Geschichte  dazu:

Viele von uns sind wahrscheinlich durch die Kinder zum nähen gekommen, manch einer ist vielleicht auch gelernte Schneiderin oder ähnliches, trotzdem teilen wir alle eine Leidenschaft, das "Kreativ sein":



Kreativität ist etwas persönliches!
Jeder empfindet eine Sache anders, auf eben genau seine Weise und das ist auch gut so.




Aber wir alle lieben Stoffe und wir kaufen und vernähen sie fleissig jeder auf seine Art und Weise und am Ende möchten wir sie, wie eben hier bei "RUMS" präsentieren. Möchten anderen stolz unser Werk zeigen und diese an unserer Freude teilhaben lassen.
Ich bekomme immer soooo viel Inspiration dadurch und selbst wenn ich nicht "rumsen" kann, bleib ich trotzdem um mir die ersten 20 Beiträge anzuschauen.



Ich lese immer wieder von bösen Kommentaren, welche teilweise zu Dingen geschrieben werden, einerseits weil es nicht gut genäht ist oder die Bilder ggf. nicht ganz so toll (chaotische Wohnung im Hintergrund/ Handybild etc.)sind. Es gibt aber auch die andere Seite, das Genähte ist "zu gut" die Bilder "zu perfekt".
Ja das klingt alles so albern und lächerlich, aber es passiert immer wieder.

Leider ist das Thema "Schnittmusterklau" auch immer ganz oben dabei.
Natürlich ist mir bewusst, das man das Rad nicht neu erfinden kann. Eine Hose beleibt eine Hose und eine Pulli ein Pulli! Trotzdem werden Teilweise Schnittmuster eins zu eins "nach gemacht" und das geht einfach nicht.
Man kann sich absprechen, denn es passiert auch nicht selten, dass zwei Personen gleichzeitig die gleiche Idee haben.
Wie heisst es doch so schön:
"Zwei Dumme eine Gedanke!"
Aber man kann miteinander sprechen, sich austauschen und so schon viele Missverständnisse aus dem Weg räumen.



Als ich beschlossen habe, bei diesem "Flashmob" mitzumachen, wusste ich, dass ich etwas für mich nähen möchte, etwas was ich im Alltag nutzen kann.

Gleich war klar, das ein Kleidungsstück mit dem #nunl Logo für mich keinen Sinn macht und dann wollte ich unbedingt ein Nadelkissen nähen, weil ich doch tatsächlich keines besitze und es dringend an der Zeit war, das eines bei mir einzieht.



Natürlich wollte ich das Logo sticken und dann kam schon das erste Problem, das Logo war zu gross für den kleinen Stickrahmen. Also musste ich mir was neues ausdenken.
Der eine oder andere weiss von meinen älteren Beiträgen, dass ich ein grosser Kissen Junky bin und darum entschloss ich mich, ein weiters zu nähen.
Kissen kann man ja nie genug haben :D



Und weil ich es bunt mag, wurde es bunt. Ich liebe ja so Regenbogenverläufe und das habe ich dann auch freihand versucht auf den Stoff zu übertragen. Selbst die Paspel ändert ständig ihre Farben. Das ist auch übrigens ein Grund, warum sie noch nicht so oft zum Einsatz gekommen ist, obwohl das eines der schönsten ist, die ich besitze.



Abgesteppt habe ich die Paspel später noch mit Gold. Mensch, war das ein Kampf. Ich komm mit dem Gold echt nicht klar und ich denke ich muss diesen Faden echt aus meines Sammlung nehmen. Er ist zwar schön, aber ich habe immer Mühe ihn zu vernähen.



Und so sah dann das fertige Werk aus:



Euch ist sicher schon der Fuchs aufgefallen, welcher auf den meisten Bildern drauf ist. Eigentlich wollte ich ja mit ihm zusammen eine Geschichte machen, aber irgendwie hat das alles soooo doof geklungen, das ich mich schlussendlich dagegen entschieden habe...



Passend zu dem ganzen Thema gibt es übrigens im FB eine Gruppe (HIER) und ihr seid alle herzlich eingeladen diese Sache zu unterstützen (wer mag).

Dieser Text kommt übrigens von da und ich finde ihn so toll, das ich ihn euch zeigen möchte:

„Heute kommen wir schlicht daher. 
Dennoch bekennen wir Farbe.
Das alles disqualifiziert sich von selbst. 
Und damit auch die Person, die sich so verhält.
Schade.
#klauenundklauenlassen ist KEINE Option.
Wir sind heute hier um euch in der Nähwelt da draußen an einige Dinge zu erinnern. Ohne erhobenen Zeigefinger, ohne ankreiden zu wollen oder euch zu gängeln. Wir sind hier um mit euch gemeinsam die Nähwelt, welche für viele ein Herzblut-Hobby ist wieder ein Stück weit zu ‚norden‘.
#nähenundnähenlassen sollte der vorherrschende Ton sein, denn Menschen für ihre Nähwerke verbal zu diskriminieren, unhöflich auf Körperlichkeiten aufmerksam machen, sich nach einem Jahr Näherfahrung auf ein Podest stellen und über andere lachen und vor allem persönlich werden hat hier keinen Platz.
Natürlich ist es ebenso wenig in Ordnung wenn WhatsApp Gruppen gegründet und sich unter der Hand Schnitte zugesteckt werden. Ein organisiertes Handeln kann hier sogar weitreichende Folgen haben und ist doch nicht der Respekt dem Schnitthersteller gegenüber, den sie/er verdient. Oder?


An euch Schnitthersteller. Habt Respekt vor einander und vor euren Probenähern. Lasst sie lachen, sich freuen, übt die nötige Kritik in einem höflichen Ton & bemüht euch um sie. Denn sie sind es die euch den Background verschaffen, das euer Vorhaben gelingt. Sie investieren Zeit, Geld, Lust & ihre Kreativität um euch zu unterstützen. Auch hier hat ‚dissen‘ keinen Platz.


Ihr seht es ist sehr viel los. Hier und da bekommt man etwas mit. Aber nur hinter vorgehaltener Hand. Für die Zukunft wünschen wir uns als #NUNLGemeinschaft, das ihr Dinge beim Namen nennt, höflich und respektvoll bleibt, Spass an dem WIR habt, Ziele nicht mit festen Geboten verwechselt, miteinander kommuniziert und gemeinsam die Nähwelt bereichert.
In diesem Sinne,
#NUNLFOREVER
Viele Ladys stehen hinter #NUNL und an ALLE schicken wir den Frühling, Sonnenstrahlen, gute Laune, tolle gelungene Nähprojekte, Träume die wahr werden, Gesundheit bis zum kleinen Zeh, Familienzeit für die man gerne die Nähmaschine in die Ecke stellt & das ihr miteinander ‚könnt‘.“


So ich mach mich jetzt auf die Suche nach einem neuen Plätzchen für mein Kissen, aber ich habe schon schwer den Verdacht, dass bald jemand Klein-Grosses mir dieses Kissen klauen wird :D

Donnerstag, 14. Januar 2016

die kammer des schreckens:



„Lerne Ordnung, liebe sie.

Sie erspart dir Zeit und Müh"

Ich liebe ja Sprichwörter und hab auch ein Paar parat, das kommt von meine Mami, die hat immer einen gewusst.
Und dieser hier, trifft mal wieder ins Schwarze.


Vor gut einem Jahr habe ich mein "Kammer des Schreckens" schon mal umgeräumt und vor allem aufgeräumt.
Und jetzt war es mal wider an der Zeit. Im letzten Jahr sind vier neue Maschinen dazu gekommen und ich weiss nicht wie viele tausend Meter Stoff.



Irgendwie habe ich das alles in den alten Schrank meines Vater gestopft, in welchen einfach die Fächer fehlten und die hälfte meine Kleider an der Stange hingen und noch Handtücher lagerten.
Das Gästebett war auch zum einer Stoffablage zweckentfremdet worden und irgendwie sah alles nur noch chaotisch aus.
Und eigentlich mag ich ja Ordnung.


Also gab es eine anständigen Schrank für mich im Schlafzimmer und ein Regal für das "Schaffi-Zimmer".
Ich hatte nämlich nur eine super unpraktische Kommode für mein Kleidung, in welcher ich immer alles suchen musste.
Der Schrank von meinem Vater, was schlussendlich einfach zu klein für meine Sache.
Glücklicherweise habe ich dankbare Abnehmer für beide Möbel (Schrank und Kommode) gefunden.
Und in zwei Nächten baute meine Mann brav alles für mich auf, ich darf ja nicht wegen dem doofen Rücken.



Entschieden habe ich mich dann für das "KALLAX" Regal von "Ikea". Das ist echt super easy aufzubauen und schaut echt chic aus.
Aber gleich kam das nächste Problem, wie bekommt man den Stoff ordentlich in das Regal?


Eigentlich liebe ich das Internet. Zwischen all' dem Schrott findest du immer wider praktische Sachen, wie das Faltbrett, welches dir hilft T-Shirt schön, schnell und vor allem gleichmässig zu falten.
Das wurde gleich nachgebastelt und ausprobiert.
Recht schnell habe ich gemerkt, das die Masse etwas zu klein für meine Fächer waren und darum bastelte ich ein zweite an auf meine Fächer angepasst.

Das System ist sooo toll, das ich es euch gleich zeigen muss!



Das passt jetzt für das Kallex Regal.
Wenn du dir das selber anpassen willst, miss einfach die grüsse deines Faches ah und somit hast du die Grösse der kleinen Quadrate aus Karton.

Du hast diese vier Teile, zwei Mal die Grossen (links und rechts) und zwei Mal die Kleinen, welche in der Mitte untereinander platziert werden.
Zusammen geklebt werden sie nur wie auf dem Foto.



Dann legst du deinen Stoff darauf darauf. Ist das Stoffstück zu gross, pass ich das eben Freestyl an. Das klappt auch wunderbar mit zwei meter Stoff oder kleiner Stücken.


Als erste klappe ich den die rechte Seite auf die Mitte...


...so sieht das dann aus.


Das Gleiche mach ich mit der linken Seite.


Zum Schluss wird das unter Teil der mit zum oberen Teil hoch geklappt....



...und tadaaaa fertige ist es schon.



Das ganze dauert keine Minute und hat mich so "gefälscht", dass ich das mit allen meinen Stoffen gemacht habe.
Und siehe da mein Regal kann sich so zeigen <3



Allgemein ist mein Zimmer jetzt wirklich eine Augenweide geworden und Gäste können wider im Gästezimmer schlafen ohne das ich peinlich berührt werden muss :D



Und da wir alle Stoffjunkys sind und immer etwas Ordnung brauchen um uns kreativ auszuleben, zeige ich diesen Beitrag bei "RUMS".



 +++dieser Post enthält Werbung+++

Dienstag, 31. März 2015

der tunnel dingsda:



Das ich Stoffsüchtig bin, ist ja nicht unbekannt, darum ist es wirklich ein Geschenk des Himmels für "Alles für Selbermacher" nähen zu dürfen. Trotzdem muss ich ab und an immer noch wo anders Stoffe kaufen.

Nun ist es ja so, das ich bekanntlich nicht immer lesen und oft einfach den Stoff nach dem Design bestelle. Darum ist es mit letztens auch passiert, das ich gute 2m Wachstuch gekauft habe, mensch war ich da baff :D



Seid einiger Zeit darf ich mich stolz ein Mitglied von "KillerTasche" Stammteam nennen. Nun hat sie ein ganz besondres eBook gemacht.
Ich war ja schon so begeistert von den Krönchen (HIER und HIER), weil das mal was anders ist, als Kleidung.

Es war ein Kindertunnel, wie cool ist das den!!!!!
Damit hat sie wirklich alles übertroffen!

Ich war natürlich Feuer und Flame und dachte mir "...easy peasy, das machst du loch mit Links", doch Satz mit x das war wohl nix.


Um den Zeitpunkt des Probenähens und davor war erst Muckelie, dann ich und dann der Mini Men (den hatte es am schlimmste erwischt) krank und so dache ich, ich schaffe es nicht und sagte der lieben Mona schweren herzen ab.
Aber ich kann nicht so einfach absagen, das geht nicht. Wenn ich sage ich mach was, dann mach ich das auch. Ich bin zuverlässig (zu 99% :D ) und darauf bin ich stolz.


Und so hab ich einfach irgendwie angefangen, was für ein fataler Fehler.
Jetzt kam das tolle Wachstuch ins Spiel. Ich dachte, dass das hierzu so gut passen würde.
Man muss dazu sagen, ich habe davor noch nie mit Wachsstoff gearbeitet, geschweige den mich darüber belesen, sehr dumm von mir. Ich hab einfach mal wider angefangen und dachte mir, das klappt schon.


Boa habe ich geflucht, bei diesem Projekt. Nein nicht weil es so schwierig war, nein es ist eine menge an Stoff zu benähen und das ganze durch die Nähmaschine zu jagen kostet Zeit und Nerven und so nen Wachstuch verzeiht dir ja keinen Fehler.


Sehr schwierig gestaltete sich auch das nähen der Fester, diese Plastikscheibezeug saugte sich immer an der Nähmaschin fest und ich bracht für die ersten zwei Fester gute 2h (!!!!!!!!!). Bis mir dann endlich jemand verraten hatte, das wenn man Backpapier zwischen Nähmaschine und diese Plastikscheibezeug legt, das man viel besser nähen kann, verging einige Zeit und noch mehr Nerven :D


Aus den Reststücken der Fester habe ich übriges passend zu den ganzen kleine mini Kissen genäht <3


Ein weiteres grosses Problem waren die Stäbe bzw. Schläuche, welche dem ganze ihre Form geben sollten, die waren gar nicht so einfach zu bekommen hier in der Schweiz. Musste sie dann für ein kleines Vermögen beim Sanitär kaufen, aber das war es wert.


Oh man ich hab schon sooooo lange nicht mehr so viel auftrennen müssen wie hier, ich hab so viele kleine Denkfehler gemacht. Ich hab immer wieder gedacht, das geht doch noch anders oder so wäre doch auch nett/besser....ne dem war nicht so.


Egal jetzt bin ich einfach unglaublich stolz auf mich, dass ich das so durchgezogen habe. Gute 5 Tage (mit einigen Pausen) habe ich an diesem guten Stück gesessen.

Dafür freut sich meine Muckelie umso mehr über ihren Tunnel oder "Hüüslie" wie wir auch sagen.


Ein kleines Theater für sich war noch der Boden des Tunnels. Ich dachte ja ich bin so klug und male mit so antirutsch Farbe solche "Blumen" wie auf dem Wachstuch drauf, war nämlich in Sogre das es ein "Unfall" geben könnte. Muckelie ist ja immer etwas zügig unterwegs.
Nun hatte ich aber als untersten Stoff so nen doofen Vlies what-ever genommen, weil dieser so schön dick ist und so der Boden noch etwas weicher würde. Leider war es sehr schwer darauf zu malen wegen der ganze fusseln und das Ergebnis wurde nicht so schon wie geplant.
Aber von der ferne kommt es mega gut :D


Zu guter Letzt habe ich noch eine Sternen Lichterkette eingefädelt, das sieht wirklich toll aus wenn es dunkel ist.


Oh man was für ein Projekt, ich bin total begeistert und verliebt und mega stolz auf mich!!!


Der Kater findet es auch ganz okai, wohl er noch etwas skeptisch ist :D


Vorstellen möchte ich meine "Tunnel DingstDa" bei "Kiddikram", "Outnow", "Made4boys" und "Meitlisache".

Dienstag, 29. Juli 2014

ein bisschen ordnung muss sein



"Ordnung, Ordnung liebe sie, sie erspart dir Zeit und Rat."

Ja so ist das wohl und in meiner "Kammer des Schreckens" kehrt auch immer wieder das Chaos ein. Darum hab ich beschlossen etwas zu basteln-werken-what-ever.
Zur Zeit ist das grösste Problem, die ganzen Fadenspulen, welche überall auf meinem Schreibtisch herumfahren, darum sollte nun eine schönes Ordnungssystem her und weil das Endergebnis gar nicht so schlecht geworden ist, Zeige ich euch nun wie das geht.



Was ihr braucht:


- 1 Holzbrett (meines ist 20x60 cm, das war das kleinste und für mich
  passendste aus dem OBI)
- Holzwäscheklammern 
- 3 x Holzstäbe je 1m lang mit 0,6cm Durchmesse(welche ich mir im OBI auf
  10 Stückchen zusammen schneiden habe lassen) 
- Holzleim
- Farbe (ich hab mit Acrylfarbe gearbeitet, die hatte ich noch daheim)
- so Haken zum aufhängen, welche man in das Holz schrauben kann, weiss
  nicht genau wie der professionelle Name ist
- Lack um die Farbe und das Holz zu "versiegeln" (ich hab matt-glanz
  genommen)
- Bohrer (von Vorteil wäre natürlich ein Holzbohrer, aber den hatten wir
  nicht :D)
- Schleifpapier
- Bleistift und einen Winkel


Jetzt muss man gleich mit dem mühsamsten Teil beginnen, das einzeichnen der Löcher für die Holzstäbchen.


Anschliessend ging es ans bohren, wobei ich sehr froh war, dass dieses mein Göttergatte übernommen hatte.



Dadurch, dass wir keine richtige Holzbohrmaschine hatten, in welche man das Holzstück auch noch einspannen konnte, hatte es einige Zeit und viele Probelöcher gedauert, bis mein Mann ein einigermassen effektives System herausgefunden hatte, um die Löcher so gerade wie möglich zu bohren.




Eine alte Garnspule musste dabei helfen, den Bohrer gerade zu halten. Ich muss gestehen, bei mir wäre die Löcher trotzdem krumm und schief geworden. Anschliessend wurde alles schön abgeschliffen.
Meinen Mann habe ich 38 Löcher bohren lassen, so viel Holzstäbchen standen mir auch ungefähr zu Verfügung.


Um zu gewährleisten, das trotzdem keine Garnspule hinunterfallen würde, haben ich auf die Rückseite links und recht eine auseinander genommenes Holzwäscheklammer (dünnere Hälfte Richtung oben, dicker nach unten)festgeklebt. Nun steh das Brett unten ca. 0,5cm von der Wand ab.


Darauf folgte erst Mal nur das anmalen und lackieren. Ich noch etwas Glitzerpulver in den Lack gemischelt, etwas Kitsch muss ja auch sein :D
Ich musste jedoch immer aufpassen, dass ich die Locher nicht zu male. Mit einem Pinselstiel hab ich die Löcher immer wieder gereinigt.
Ach ja und Frarbe, welche über dan Rand hinaus ging, habe ich vor dem lackieren einfach abgeschliffen.


Der letzte und auch wieder etwas aufwendigere Teil war, das Einschlagen der Holzstäbchen. Erst kam Leim in jedes Loch und dann wurden sie eingeschlagen. Wohl ich darauf geachtete hatte, dass die Löcher nicht mit Farbe oder Lack gefüllt waren, war es doch noch etwas mühsam die Holzstäbchen in die Löcher zu bekommen.



Aber mit etwas Geduld schafft man immer alles und schon wurden die Haken zum aufhängen reingeschraubt.


Und hier ist nun mein fertiges Werk:



Vorstellen werde ich dieses Projekt bei "Creadienstag".